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Lasergravur auf Holz

Lasergravur auf Pappelsperrholz

Bei der Lasergravur wird das Werkstück mit einem stark gebündelten Lichtstrahl beschossen. Bei diesem Beschuss wird die Oberfläche des Werkstoffs  verbrannt bzw. angeschmolzen. Papier, Karton, Holz und sogar Schiefer kann auf diese Weise bearbeitet werden. Wenn man nun ein Bild in verschiedene Zeilen einteilt kann man die Oberfläche des Werstücks Rastern und die Gravur Zeile für Zeile aufbauen. Dabei wird das Bild in dem Raster (Punkt für Punkt mit etwa 0,2mm Abstand) bearbeitet. Mit dem Wechsel von "beschossener" und unbearbeiteter Oberfläche kommt somit für das Auge ein Bild zusammen.


Das Rastermaß (Punktabstand) kann nach belieben geändert werden. Je geringer die Abstände sind desto "feiner" ist das spätere Bild aufgelöst. Auf Holz können sogar Bilder mit Graustufen dargestellt werden. Hierfür ist ein Kontrastreiches Bild sehr von Vorteil. Je besser die Kontraste, desto besser wird später das Ergebnis. Die Oberfläche erinnert sehr stark an die bekannte Brandmalerei. Im Grunde ist es auch genau dieses, jedoch viel feiner Aufgelöst.



Lasergravur auf Schiefer

Lasergravur auf Schiefer

Bei Schiefer sind Graustufen nur schwer Darstellbar. Deshalb empfielt es sich nicht Bilder von Personen auf eine Schieferplatte Lasern zu lassen. Unter optimalen Lichtverhältnissen kann das Ergebnis aber trotzdem ganz gut aussehen. Besser sind jedoch "scharfe Kanten". Schriften und Schwarz/Weiß-Bilder können recht gut Dargestellt werden. In dem rechten Bild kann man ganz gut erkennen wie das Bild quasi Punkt für Punkt aufgebaut ist.

Mit etwas Abstand zum Bild verschwimmt dies jedoch und zeigt sich als gleichmässige Oberfläche.



Bearbeitungszeiten

Da das Bild ja Punkt für Punkt bearbeitet werden muss ergeben sich je nach Größe und Auflösung des Rasters sehr unterschiedliche Bearbeitungszeiten. Einfache Textgravuren sind meist recht schnell erledigt. Aufwändiger sind die Bilder mit Graustufen. So kann ein Bild in der Größe eines DIN A4-Blattes schon eine Bearbeitungszeit von 30 Stunden aufweisen. Das kommt aber auch sehr darauf an wie dunkel dass das Bild ist. Je weniger Dunkelanteil desto weniger Punkte müssen bearbeitet werden desto geringer ist die Bearbeitungszeit.